Immer bestens informiert.

Welche interessanten Neuigkeiten gibt es in der Welt der Küchen?

Hier informieren wir Sie über neue Materialien, Produkte und Technologien sowie Trends im modernen Küchendesign oder bei Elektrogeräten.

Wir halten Sie gerne auf dem Laufenden! Ganz gleich, wo Sie am PC sitzen. Ob in Stuttgart-Steinhaldenfeld, in Mühlhausen, Zuffenhausen, Freiberg, Münchfeld, Hofen, Fellbach, Bad Cannstatt, Waiblingen, Wangen ...

Brötchen in ihrer besten Form:

Semmelknödel

Semmelknödel sind wirklich das Beste, was man aus alten Brötchen machen kann, und jeder Schweinebraten ist einsam ohne sie. Aber das Schöne an den runden Dingern ist: Wenn man das Grundrezept beherrscht, dann kann man es auch abwandeln. Man kann Speck dazutun, Käse untermischen, Pilze, pürierte rote Bete, und das Ganze ganz einfach mit etwas brauner Butter servieren.

Man nehme entweder ca. 350 g Knödelbrot (das gibt es manchmal bei Bäckereien) oder 10 Brötchen vom Vortag – in dünne Streifen geschnitten. Ca. 375 ml Milch mit 2 Teelöffeln Salz sehr heiß machen und über die Brötchenscheiben gießen. Mindestens 20 Minuten ziehen lassen. Währenddessen schneidet man eine Zwiebel und einen Bund Petersilie sehr klein und schwitzt diese in etwas Butter an. Mit 3 Eiern zu den Brötchen geben und alles zum einem Teige verarbeiten – am besten mit den Händen. 8 - 10 Klöße formen.

Diese werden in kochendes Salzwasser gegeben. Die Hitze sofort reduzieren und die Klöße simmernd rund 20 Minuten garen lassen. Wer nicht sicher ist, ob der Teig passt, legt zunächst einen Probekloß in das Wasser. Zerfällt dieser, ist der Teig wahrscheinlich zu weich, dann kann man noch Semmelbrösel dazu geben. Auch hilft es, den Knödelteig oder die fertig geformten Knödel vor dem Kochen eine Viertelstunde ruhen zu lassen. Auf der sicheren Seite ist, wer einen Dampfgarer besitzt: Bei 90° gegart werden die Knödel perfekt!

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Kein Herz für Eingebranntes

Pfannen und Töpfe wieder blank zaubern

„Braten Sie das Fleisch rundherum scharf an …" – Wenn man so etwas liest, weiß man schon, dass das Spülen danach etwas aufwändiger wird. Kommen Sie deshalb aber nicht auf die Idee, sich diese Mühen zu ersparen, indem Sie eine beschichtete Pfanne verwenden. Sie eignet sich nämlich nicht, um schöne Röstaromen und Krusten zu bilden. Diese Krustenbildung verhindert auch das Austreten von Flüssigkeit. In einer beschichteten Pfanne schwimmen Lebensmittel daher schnell im eigenen Saft.

Aber es gibt einige Tipps und Tricks, wie Sie das Eingebrannte in einer nicht beschichteten Pfanne leichter wieder los werden.

Tipp 1: Braucht man den Bratensatz nicht für die Sauce, direkt nach dem Braten die Hitze hoch schalten und einen oder zwei Eiswürfel in Pfanne oder Topf geben und etwas köcheln lassen.

Tipp 2: Dunstabzug auf höchste Stufe und im Sorgentopf etwas Wasser mit Geschirrspülmittel aufkochen. Solange köcheln lassen, bis sich alle Verschmutzungen lösen (hilft auch bei eingebrannter Milch oder Pudding). Energiesparender ist es, das Ganze ohne Unterhitze über Nacht einweichen zu lassen.

Tipp 3: In den erkalteten Topf Wasser, Natron und Zitronensäure oder Essig geben. Das schäumt und zischt und brodelt, und die Krusten lassen sich danach mit einem Spülschwamm gut entfernen.

Tipp 4: Lassen Sie es gar nicht erst so weit kommen. Zu hohe Temperaturen und falsche Fette sind die häufigsten Gründe dafür, dass Speisen anbrennen. Gemüse- oder Eiergerichte benötigen bspw. keine hohen Temperaturen. Fleisch sollte nur kurz über 200 °C erhitzt werden. Verwenden Sie in solchen Fällen am besten ausgewiesenes Brat- oder Kokosöl.

 

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Back to Basics: Rührkuchen

Schneller geht's nicht!

Mmmmh, Omas Schoko-Nuss-Kranz. Oder Tante Friedas Gewürzkuchen ... Der Gugelhupf von der Nachbarin. Rührkuchen sind lecker und super einfach. Wenn man die Tricks kennt.

Das Grundrezept kann man sich einfach merken: Alles à 300 Gramm und mit der gleichen Temperatur: Butter, Zucker, Eier (4 bis 5 Stück), Mehl. Eventuell ein Teelöffel voll Backpulver, das käme dann als Erstes ins Mehl.

Womit wir beim Rühren wären: Gerührt wird viel, sonst würde der Kuchen ja auch nicht so heißen. Ausdauerndes Rühren aller Zutaten, aber ohne das Mehl, erübrigt eigentlich extra Backtriebmittel.  Ersatzweise tut's auch ein Esslöffel Rum oder steifes Eiweiß:

Der Kuchen wird fluffiger, wenn man die Eier trennt und das Eiweiß mit einer Prise Salz schön steif schlägt und nach Mehlzugabe unterhebt. Sobald das Mehl ins Spiel kommt, darf aber nicht mehr viel bewegt werden, sonst entwickelt das Mehl zu viel Kleber, und der Kuchen wird klitschig. (Nicht so bei glutenfreien Mehlen.)

Insgesamt hängt das Kuchenergebnis stets von der Reihenfolge ab:

  1. Butter mit Zucker, dann Eigelb – der Kuchen wird ganz feinporig.
  2. Eigelb und Zucker, dann Butter – der Kuchen wird fluffig-leicht.
  3. Alles zusammen schnell zusammengerührt – der Kuchen wird saftig und fest.

Geduld beim Rühren ist wirklich wichtig: Der Zucker darf in der Masse nicht mehr knirschen! Daher gilt es, die weiche Butter mit dem Zucker so lange zu rühren, bis die Masse cremig weiß ist. Dann die Eigelbe dazu und richtig dick und goldgelb aufschlagen. Das Mehl (mit Backpulver) darüber sieben und kurz unterheben, dann vorsichtig den Eischnee darunter mengen. In eine gefettete Kasten- oder Kranzform geben und bei 180 Grad rund eine Stunde backen.

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Die Natur in der Küche

Arbeitsplatten aus Holz

Oooh, wie schön: Echtes Holz in der Küche. Aber ist das überhaupt geeignet? Wir sagen: Ja. Denn Holz hat mehrere Vorteile – neben dem Aussehen und der natürlichen Atmosphäre. Es ist ein nachwachsender Rohstoff, vergleichsweise günstig in der Anschaffung und Massivholzarbeitsplatten, die geölt und nicht versiegelt sind, kann man abschleifen, wenn sie unansehnlich werden.

Der kleine Wermutstropfen ist, dass Holz keine große Hitze verträgt und man auf der Oberfläche nicht schneiden sollte. Denn selbst Hartholzplatten können Dellen und Kratzer bekommen, in denen sich dann auch Bakterien ansiedeln können. Außerdem kann es bei zu viel Feuchtigkeit aufquellen, deshalb müssen die Fugen gut versiegelt sein.

Wollen Sie mehr über geeignete Materialien für Arbeitsplatten erfahren? Auf diesem Gebiet hat sich einiges getan. Wir zeigen Ihnen Musterstücke und welche Varianten es gibt. Fragen Sie uns einfach!

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Küchen in Schräglage

Kreative Küchenplanung unter der Dachschräge

Genau dafür sind Schreiner / Tischler gut: um maßgeschneiderte Lösungen zu schaffen, wenn Raummaße eben gar kein Standard sind. Dies ist eigentlich immer der Fall, wenn es um eine Dachküche geht, denn die Normmaße der Küchenhersteller stoßen unter schrägen Wänden in der Regel an ihre Grenzen.

Nicht wenn Sie Küchenfachleute wie uns beauftragen, die in der eigenen Werkstatt alle Möglichkeiten und die nötigen Fähigkeiten besitzen, Anpassungen an Küchenmöbeln vorzunehmen, sodass alles, was Sie sich für Ihre Küche wünschen, auch realisiert werden kann.

Machen Sie keine halben Sachen: Küchen unter Dachschrägen sind so etwas von gemütlich. Wir sorgen dafür, dass sie auch funktional und ergonomisch sind. Sprechen Sie uns an!

 

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Neue Geräte von der IFA

Perfekt getrocknetes Geschirr

Nicht das einzige auf der IFA 2018, das Bosch präsentierte: Geschirrspüler, die auch Kunststoffgeschirr perfekt trocknen können. Der Grund dafür, dass Brotzeitboxen und Co. im Gegensatz zu Gläsern, Keramiktellern und Besteck am Ende noch mit Tröpfchen bedeckt sind, liegt daran, dass Plastik keine Wärme speichern kann, sprich eine geringe Leitfähigkeit hat. Während alle anderen Materialien sich erwärmen und dadurch die Verdunstung steigern, kühlt Plastik schnell ab, und die Restfeuchtigkeit kondensiert zu Tropfen.

Bosch wie auch Siemens und Neff wirken dem mit Zeolith entgegen, einem Mineral vulkanischer Herkunft, das Feuchtigkeit in hohem Maße bindet. Dazu ist ein mit Zeolith-Kügelchen gefülltes Edelstahlsieb im Geräteboden eingelassen. Die Feuchtigkeit aus der warmen Luft am Spülgangende wird hier aufgesogen. Elektrische Heizstäbe, um das Geschirr zu trocknen, sind dadurch unnötig. Zeolith spart also auch Strom. Beim nächsten Spülgang wird die gesammelte Feuchtigkeit wieder abgegeben, bedeutet, dass die Zeolith-Kügelchen beim nächsten Spülgangende wieder wasseraufnahmefähig sind.

 

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Das neue Statussymbol in der Küche

Mit einem Range Cooker hat man alle Möglichkeiten.

Wohl kaum wie ein anderes Küchengerät wie der Range Cooker ist so geeignet, in der Einbauküche Akzente zu setzen und sie bewusst aus dem Raster fallen zu lassen. Klassisch wird der Range Cooker in Insellage positioniert, aber auch als Einbauherd macht er sich richtig gut, wie dieses Beispiel zeigt.

Range Cooking, damit ist eigentlich das zeitgleiche Verwenden verschiedener Öfen und Bratmöglichkeiten gemeint. So lässt sich parallel ein Steak grillen, die Sauce einkochen, ein Braten garen und das Dessert backen, während die Teller separat vorgewärmt werden. Beim großformatigen Range Cooker ist für all das aber auch ausreichend Platz vorhanden.

Neben zwei bis drei Backöfen oder sogar integriertem Grill bieten moderne Range Cooker meist mindestens fünf Herdplatten bzw. Kochzonen, oft auch im Mix aus Gas und Elektro oder sogar Induktion und Teppanyaki. Und es gibt sie ganz unterschiedlich designt – von der klaren Edelstahl-Optik bis zum emaillierten Gusseisen mit nostalgischen Griffen und Knöpfen.

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Küchenmöbel gekonnt anordnen

Küche vom Essbereich abtrennen

Eine moderne Küche wird in Neubauten inzwischen nur noch offen gestaltet. Doch der offene Blick in die Küche verbreitet nicht immer sehr wohnliches Flair.  Man denke nur an herumstehendes, schmutziges Geschirr oder Küchenutensilien. Freistehende Theken oder Halbinseln können hier eine visuelle Barriere schaffen und optisch für Ruhe sorgen.

Besonders schön sieht das aus, wenn rückseitig mit Regalfächern im Möbel wohnliches Flair zum Ausdruck kommt. Bücher und Zeitschriften anstelle von Geschirr machen hier noch deutlicher, dass es auf dieser Seite des Raumes mehr um Wohnen als um Kochen geht. Die zum Wohnbereich passende Auswahl an Materialien und Farben trägt noch ihren Teil dazu bei.

 

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Das Trendmaterial Schiefer

... macht sich in Küchen besonders gut

Dunkler Tonschiefer spielt von alters her eine wichtige Rolle bei der Dach- und Fassadenabdeckung. Mittlerweile ist Schiefer auch in Innenräumen stark im Trend. Gerade in der Küche sorgen spaltraue Schieferfronten für angesagten rustikalen, erdverbundenen Charme. Das Küchenbeispiel zeigt einen gelungenen Materialmix mit rauhen Naturholzfronten.

Während sich das Eigengewicht von Naturschiefer auf dem Hausdach auszahlt, würde es an Schranktüren doch zu sehr ins Gewicht fallen. Auch rein preislich zahlt sich Steinfurnier auf Span-, MDF- oder Multiplexplatten aus. So gut wie nicht davon zu unterscheiden ist Schiefernachbildung mit dreidimensionaler Oberfläche in Schichtstoffausführung.

Vorteil ist hier die größere Unempfindlichkeit: Naturstein besitzt feine Poren, in die Wasser, Schmutz oder Seifenlauge eindringen kann. Naturstein muss daher auch immer mit flüssigem Imprägniermittel behandelt werden. Eine Arbeit, die bei Küchenfronten im Look von Naturstein entfällt.

 

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Mögen Sie's auch gern möglichst leise?

Moderne Küchentechnik punktet mit Geräuscharmut

Krach machende Küchengeräte gehören heutzutage längst der Vergangenheit an. Nicht zuletzt weil die Küche immer häufiger Wohnküche ist, in der man sich aufhalten und mit Freunden und Familie zusammen sein möchte. Klappernde Geschirrspüler, dröhnende Dunstabzugshauben oder brummende Kühlschränke stören da.

Die gesamte Küchenbranche hat sich auf diese neuen Anforderungen eingestellt. Beschläge- und Zubehörhersteller sorgen daher für optimale Dämpfung und Schallschutz bei der Konstruktion und den Schließmechanismen von Schranktüren und Küchenschubladen.

Erst recht bei den Einbaugeräten hat sich enorm viel getan. Die einstige Hauptlärmquelle in der Küche – der Dunstabzug – saugt die Kochschwaden heute flüsterleise und dabei viel effizienter ab. Spitzenmodelle kommen auf der zweiten Lüftungsstufe gerade mal auf 35 dB(A). Auch Geschirrspüler, Waschmaschinen und Kühlschränke sind auf größtmögliche Geräuscharmut getrimmt.

Erfreulich für uns als Küchenplaner, geht es uns doch darum, rundum Wohlfühl-Küchen für unsere Kunden zu schaffen. Dazu gehört eben nicht nur der gemütliche Essplatz, ergonomischer Geräteeinbau und viel Stauraum, sondern auch die Reduktion unnötigen Lärms. Besteht in Ihrer jetzigen Küche dahingehend Optimierungsbedarf? Fragen Sie uns – wir kennen Lösungen!

 

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